Büromöbel Büroausstatter Schranksysteme Theken Trennwände Einrichtung Büro Praxis Bistro Bürohandel Schränke Privat Bürostühle
Harsch Möbelsysteme, die Nr. 1 in Büromöbel, Praxismöbel, Theken, Empfangstheken, Bistro-Theken, Schränke, Schranksysteme, Schrägschränke, Büroschränke, Kinderzimmerschränke, Tische, Esstische, Bürotische, Designertische, Massivholztische, Stühle, Konferenzräume. Harsch Möbelsysteme, die Nr. 1 in Büromöbel, Praxismöbel, Theken, Empfangstheken, Bistro-Theken, Schränke, Schranksysteme, Schrägschränke, Büroschränke, Kinderzimmerschränke, Tische, Esstische, Bürotische, Designertische, Massivholztische, Stühle, Konferenzräume.










 Showroom

 Dienstleistungen

 Das sagen Kunden

 Lexikon

 Empfehlungen







Wir stellen Büromöbel, Praxismöbel, Theken, Empfangstheken, Bistro-Theken, Schränke, Schranksysteme, Schrägschränke, Büroschränke, Kinderzimmerschränke, Tische, Esstische, Bürotische, Designertische, Massivholztische, Stühle, Konferenzräume für Sie her. Harsch Möbelsysteme, wir liefern alles rund ums Möbel wie z.B. Schreibtische, Bürotische, Esstische, Designertische, Massivholztische, Theken, Empfangstheken, Bistro-Theken, Kinderzimmerschränke, Schrägschränke, Schranksysteme, Büroschränke, etc. im Raum Böblingen, Sindelfingen, Tübingen, Herrenberg, Leonberg, Calw.
 Startseite   Aktuell   Newsletter   Kontakt   Impressum 

Aktuell

 
Wissenswertes
Neue Büromöbel sind für mehr als die Hälfte aller Unternehmer in Deutschland eine Investition wert. Noch recht selten sieht man Sitz-Steh-Arbeitsplätze. Doch wer den ganzen Tag im Büro verbringt, braucht vor allem eins, um gesund und leistungsfähig zu bleiben: Bewegung. Im Gespräch mit der Haufe Arbeitsschutz-Redaktion erläutert Ulrike Lübbert, Beraterin für die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz (ErgoPhysConsult), wie Sitz-Steh-Dynamik erfolgreich eingeführt und umgesetzt werden kann.

Frau Lübbert, warum sitzen wir denn so gerne?

Das liegt in der Natur der Sache. Wir sind träge. Wenn wir erst einmal im Bürostuhl sitzen, stehen wir so schnell nicht mehr auf.Wir erstarren in dieser Arbeitshaltung. Diese Position wird gerne mit der Zwangshaltung gleichgesetzt, die früher die Bergleute im Stollen eingenommen haben. Doch für jemanden, der freiwillig auf einem gepolsterten und gefederten Stuhl Platz genommen hat, ist der Vergleich wohl schwer zu verstehen. Und so ein moderner Bürostuhl ist meist sehr bequem.

Weil das Sitzen so zentral ist, liegt übrigens auch der Fokus stark auf der Entwicklung des Bürostuhls. Es gibt Modelle, die sich neigen lassen, die schwingen und federn. Da aber „Nur-Sitzen“ nie dynamisch sein kann, vermag auch der ausgeklügeltste Stuhl die einseitige muskuläre Belastung nicht auszugleichen. Bewegung muss über das Becken hinausgehen. Knie, Hüfte und die Wirbelsäule müssen bewegt und trainiert werden. Unsere Knochen brauchen Training auch wenn wir nicht ins Fitness-Center gehen. Dazu gehört auch statisches und dynamisches Stehen. Diese Belastung fordert die zentralen Gelenke der Hüfte und der Wirbelsäule und beugt so etwa gegen Osteoporose vor, einem Krankheitsbild, das momentan zunimmt, weil sich zu wenig bewegt wird.

Gut, dann lassen Sie uns aufstehen. Worauf muss ich achten, wenn ich bei der Arbeit stehen will?

Grundsätzlich ist jeder Büroarbeitsplatz – und das ist heute ja meist ein Bildschirmarbeitsplatz – für einen Haltungswechsel geeignet. Schon 1992 prägte der Büromöbelhersteller officeplus den Begriff der Sitz-Steh-Dynamik. Mit Studien und der Weiterentwicklung seiner Produkte wurde immer deutlicher: Lesen, telefonieren, Post bearbeiten, das geht alles auch im Stehen und zwar wesentlich gesünder als im Dauersitzen. Und auch Schreiben können Sie in der Höhe genauso gut wie unten auf dem Schreibtisch.

Ganz wichtig ist es, dass der Tisch leicht einstellbar ist. Außerdem muss eine Fußstütze vorhanden sein. Darauf kann man abwechselnd einen Fuß aufstellen, damit die Wirbelsäule beim Stehen entlastet wird. Als Drittes sollte es möglich sein, die Arbeitsplatte zu neigen. Warum? Wenn Sie die Zeitung lesen, halten Sie die auch in einem schrägen Winkel zu den Augen und legen sie nicht flach auf den Tisch. Lässt sich die Arbeitsplatte nicht kippen, ist der Tisch nicht für alle Arbeitsaufgaben geeignet. Ein weiterer Problempunkt ist oft die Höhenverstellung. Bis zu 30 Sekunden kann es dauern, bis der Tisch oben ist. Das ist – oder erscheint – sehr lange, wenn man im Arbeitsfluss ist oder mit einer neuen Aufgabe beginnen möchte. Spontanes Handeln ist so nicht möglich.

Tisch und Stuhl bilden eine Einheit. Sitzen und Stehen sind Gegensätze. Wie lässt sich das lösen?

Im Gegensatz zum höhenverstellbaren Tisch ist ein Stehpult immer präsent und kann sofort genutzt werden. Es gibt viele Tätigkeiten, die man ohne Bildschirm und Tastatur ausüben kann und die sich ohne zusätzlichen Aufwand am Pult erledigen lassen.

Gerade fürs Telefonieren ist Stehen ideal: Die Stimme ist klarer, die Aufmerksamkeit durch den Sauerstoffschub im Gehirn erhöht. Will man ein Pult allerdings als vollwertigen Steharbeitsplatz nutzen, gibt es einige Kriterien, die man beim Kauf zu beachten sollte: Die Arbeitsfläche muss ausreichend groß sein. Das heißt, es muss etwa ein Laptop und ein Aktenordner darauf Platz haben oder ein Locher und ein Ordner, um beispielsweise die Ablage daran erledigen zu können.

Und die Dynamik kommt dann von ganz alleine?

Losrennen und neue Büromöbel kaufen wird nicht zum gewünschten nachhaltigen Erfolg führen. Ein Unternehmen, das seine Büros mit Sitz-Steh-Arbeitsplätzen ausstatten möchte, sollte dies unbedingt mit einer sachgemäßen Einführung verknüpfen.

Wer einen Sitz-Steh-Arbeitsplatz nutzen will, muss vor allem eins: umdenken! Denn es gibt im Kopf keinen Schalter, den man umlegen kann. Büroarbeit wird aus der Geschichte und der eigenen Erfahrung heraus immer mit Sitzen in Verbindung gebracht. Wie selbstverständlich setzen wir uns zum Lesen, Schreiben oder auch für ein Gespräch hin. Dieser Impuls muss erkannt und durchbrochen werden. Oder anders ausgedrückt: wir müssen uns auf ein anderes Verhalten konditionieren. Das geht ganz einfach, braucht aber Zeit und den richtigen Impuls.

Die Einführung, das Anwendungs- und Verhaltenstraining lässt man am besten von Fachkräften – Physiotherapeuten oder Sportpädagogen – durchführen, die das methodisch-didaktische Handwerkszeug dafür haben. Im ersten Schritt wird den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das neue Möbel erklärt, vor allem auch die Details und die Möglichkeiten der individuellen Einstellungen. In der Trainingsphase wird dann gemeinsam eine Tätigkeit ausgesucht, die im Stehen durchgeführt werden kann, wie etwa die Bearbeitung der Post. Zur langfristigen Verhaltensänderung muss diese Arbeitsaufgabe dann täglich als Impuls zum Aufstehen und Weiterarbeiten am Stehpult genutzt werden. Nach etwa vier Wochen hat sich die Verknüpfung gefestigt und es kann ein neuer Impuls dazukommen. Geeignet ist, wie schon gesagt, das Telefonieren: Das Klingeln kann ideal als Schlüsselreiz genutzt werden.

Haben Sie zum Schluss noch einen besonderen Tipp?

Oh, ja, da weiß ich etwas Tolles für Sie. Rolls Drive von officeplus ist ein Stehpult, das sich stufenlos in der Höhe und – einmalig auf dem Markt – siebenfach in der Neigung verstellen lässt. Daran lässt sich „ungewöhnlich“ gut arbeiten. ‚Falsch rum’, sagen die meisten, wenn sie es das erste Mal sehen. ‚Richtig rum!’, rufen sie begeistert, wenn sie es erlebt haben – die negativ geneigte Arbeitsplatte.

Und so geht es: Stellen Sie Rolls Drive auf Ihre Körpergröße ein und neigen die Platte. Drehen Sie nun aber das Pult so, dass der Neigungswinkel von Ihnen weg nach unten läuft. Die Unterarme liegen jetzt ganz natürlich auf der Arbeitsfläche auf. Das Gewicht der Unterarme wird auf die Platte abgegeben. In dieser Haltung lässt sich die Tastatur von Notebook oder PC entspannt bedienen.

Frau Lübbert, vielen Dank für das Gespräch.
geschrieben am 18.11.2008 um 08:34 Uhr.
 
 
 




  Harsch steht für: Büroausstatter, Büroplanung, Büroumbau, Praxiseinrichtung, Büroausstattung, Möbellieferant, Möbelhaus, Praxiseinrichter, Beratung, Umbau, Komplettservice, Innenarchitekt, Möbelschreinerei, Schreiner, Tischler, Einbau, Einbaumöbel, Individualmöbel, Raumausstatter, Büromöbel, Büroeinrichtung, Lieferant für Büromöbel, Büromöbelsysteme, Objektausstattung,  Planung, Speziallösungen, Schranksysteme, Trennwände.
Praxiseinrichtung
  © Harsch Möbelsysteme